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Entstehungsgeschichte

Wie alles angefangen hat - Kölsch

Juten Tach, ich binde Gunsche unhab nu de Ehre, euch ma de Enstehungsgeschicht vonn unsern Verein zu erzählen. Für alle, die wo meinen watt wa denne mit de Verein am bezwecken sinn, den sachrich ma unsern edlen Grund: Wir wollen uff unsern Heimatplaneten nur noch en Senf zwischen de Beißerkes bekomm: Den Luise Händlmaier-Senf. Wie ich am wissen bin, meinen de meisten Leutz (besonners die Maschore usse Stadt und de janzen Paselacken), datt man uff sonn Kokolores mit dem Verein nur kommt, wenn man hickehacke voll jewesen iss. Bessoners wichtig is mir datt mitte ganze Ehrlichkeit unso, dafor erzähl ich ma nen bisken watt. Losjegangen issett annem 80. Geburtstag von die Hedi, det is ma ne weitschichtige Verwandte von mir, da im Rosenhof in Landshut. Datt war Anfang vonn 2004. Da sin wa so alle beinander gesessen, also mene beden Geschwister, der Mario unde Kerstin un de beden Walterkerls, der Tobias unner Stefan. Un dann hamwa halt über sonn Dönekes gebabbelt, von welchen Metzger de Würstchen sinn, unnso. Unnso hat sich datt denn so ergeben, datt wa och sonn bisken Larifari über de Würstchen unn Senf am brabbeln warn. Wir ham halt jesacht datt wa am glooben sinn, dett der Händlmaier´s schon der beste Senf is wo geben tuut und datt den jeder bei sich inne Bude hat. Sonn Fanclub, den könnt ma da wool eigentlich ma gründen. Den Kokolores hamwa dann in unser Party-Kabrache, der Stube, erzählt un de Leute dort ham dann och mit nen bisken Halligalli angefankt und den selben Killefit vonn sich jegeben. Un da sinnwa da mit de Zeit imma mehr jeworden, so datt wam am Enne genuch Leutz für sonn Fanclub warn. Aber datt Zustandekomm is dann am Enne dem Rudi Lichtemannecker sein Verdienst, der alte Pissbudenlui, sonn Döskopp der wo sich am meisten hingesteigert hat in den Mummpitz, hat dann den janzen Kram für de Gründung unnso jemacht. Unn nach dem janzen Knatsch mit de Satzung und dem Notar, warn wa dann nen Verein, mit eingetragen un dem janzen Kladderadatsch. Datt getzt in dem Artikel net wirklich russkommt, datt et net doch nen Gläsken Fusel oder ne Hunderterschraube hinter die Binde zu viel jewesen ist, muss ja woll ma sene Richtigkeit ham, denn da sachrich : Wennet nämlich so jewesen wär, dann würd ich mich wool ma net mehr dran erinnern könn, wa?Getz muss ich aber mal damit anfank nen Enne zu finn bevor mir men Leberkäs hier noch schwarz wird. P.S. Bei Fehlan ob getz vonne Grammatik oder de Rechtschreibun, nich gleich die Pimpernellen bekomm, aigentlich habich nur Hochdeutsch jelernt.

Danke an Thorsten Möller, der diese übersetzung eingesendet hat




Wenn jemand Lust hat den Text zu übersetzen kann ihn gerne an uebersetzung@haendlmaier-freunde.de schicken!


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